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Ich danke allen ganz 

herzlich für die vielen

positivem Gästebuch-

Einträge...

Es freut mich sehr das

euch meine

Homepage so gut gefällt.


Lieben Gruß Nadin 

Der Asiatische Hausgecko

Hemidactylus frenatus

 

 

 

Allgemeines

Die Körperoberseite der Hemidactylus frenatus zeigt eine bräune Färbung mit gelbgrauen Anteilen. Eine blassere Färbung zeigen sie in der Nacht, die teilweise sogar bis ins Weiße übergeht. Bei den Männchen sind die Femoralporen sehr gut sichtbar, und auch breiter wie bei den Weibchen. Sollte ein Weibchen trächtig sein, erkennt man das sehr gut, da die Bauchunterseite gelblich bis weiß und fast durchsichtig erscheint.

Der Hausgecko ist ein besonders guter Kletterer und Springer, dadurch bewegen sie sich sehr flink durch das Terrarium. Diese Geckoart besitzt ebenfalls Haftlamellen an den Füßen wodurch sie sehr gut an Glas hoch laufen können.
Wie fast alle Geckoarten besitzt auch der Hemidactylus frenatus die Eigenschaft bei Gefahr seinen Schwanz abzuwerfen, also ist auch hier immer Vorsicht geboten.

Da der Hausgecko meist dämmerungs- und nachtaktiv ist, versteckt er sich meistens in der freien Natur in Nischen, Felsen und anderen kleinen verstecken. Dort halten sie dann nach Beutetieren und nach vermeintlichen Rivalen ausschau.

Dieser Gecko ist bei den Menschen sehr willkommen, da er sich nachts von zahlreichen Moskitos oder ähnlichem ernährt, viele halten diese Geckos frei in der Wohnung, sicherlich aus diesem Grund. Oft ist er auch in der Nähe von Lampen und Lichtern zu beobachten, da Moskitos sich meistens da niederlassen. Sie gebe auch klickende Geräusche von sich, meistens jedoch bei territorialen Streitigkeiten.

Der Hemidactylus frenatus wird sehr oft auch mit kleinen Anolisarten zusammen in einem Regenwaldterrarium gehalten. Der Vorteil daran ist das die Hausgeckos dann das Futter fressen was die Anolis am Tag über gelassen haben.

 

 

Herkunft

Ursprünglich kommt der asiatische Hausgecko aus Südostasien und bewohnt dort die tropischen Wälder. Die Geckos profitieren von den Änderungen in seinem Lebensraum, die durch den Menschen verursacht werden. Deshalb zählt der Gecko durch seine gute Anpassungsfähigkeit zu den soganannten Kulturfolgern.
Wie schon berichtet ernährt sich der Hausgecko in der freien Natur von Moskitos welche vom Licht angezogen werden. Daher ist er häufig in menschlichen Siedlungen anzutreffen und folgt dem Menschen daher in seine Kulturlandschaft und lebt dort in Dörfern, Städten, an Häfen und in Parkanlagen. Nachts geht er dann auf die Jagd nach Futter.

Die Haltung und das Terrarium

Die Tiere haben in der Regel eine Gesamtlänge von ca. 14 cm. Die Terrariengröße für 3-4 Tiere sollte mindestens 50cm x 50cm x 40cm betragen. Größer ist aber immer besser.
Die Tagestemperatur sollte bei 26°C bis 30°C aufweisen, in der Nacht können die Temperaturen auf 20°C bis 24°C absinken. Bei dieser Geckoart entfällt die UV Versorgung da er nacht- und dämmerungsaktiv ist. Die Luftfeuchtigkeit sollte zwischen 60% und 80% betragen.

Ich habe als Bodengrund ein Sand-Erde- Gemisch, was sich auch super für die eignet. Als Rückwand eignet sich gut ein Naturkork, wo sie sich verstecken können und was auch gleichzeitig als Eiablageplatz dient. Sehr schön sieht es auch aus wenn man im Terrarium echt Pflanzen einfügt, außerdem hält dies die Luftfeuchtigkeit stabil. Am Tag auch mal Sprühen, dies dient den Pflanzen als auch den Tieren, da sie dies von der Dekoration und den Pflanzen auflecken.

Als Nahrung eignen sich Grillen, Heimchen, Fliegen und andere kleine Insekten.

 

 

Die Zucht

Bei Hemidactylus frenatus ist die Zucht nicht gerade schwer. Etwa 4 Wochen nach der Paarung legt das Weibchen die Eier in eine Spalte, zum Beispiels in bei einer Korkrückwand. Die Eier können im Terrarium belassen werden.
Nach ca. 6-8 Wochen, bei hoher Luftfeuchtigkeit wo sie sich gut entwickeln, schlüpfen etwa 3-4 Jungtiere.
Da es passieren kann das die Eltern ihre Jungen fressen ist es besser die Kleinen rauszufangen und separat aufzuziehen.